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    <title>Von lila Elefanten und anderen medialen Geschöpfen : Rubrik:Monstern begegnen</title>
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    <dc:publisher>Lila Elefant</dc:publisher>
    <dc:creator>Lila Elefant</dc:creator>
    <dc:date>2008-07-15T20:38:20Z</dc:date>
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    <title>Von lila Elefanten und anderen medialen Geschöpfen</title>
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    <title>Panik macht sich breit...</title>
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    <description>Heute Nacht nichts geschlafen. Gar nichts. Dafür die ganze Nacht über getippt. Dafür jetzt nur ein letztes Mal noch durchlesen und ausdrucken und dann auf die Uni rasen. Ich mag es nicht wenn man mich unter Druck setzt, schon gar nicht derart. Vielleicht erklär ich ein anderes Mal noch wieso. Jetzt muss ich zur Abwechslung mal Luft holen...</description>
    <dc:creator>Lila Elefant</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lilaelefant.twoday.net/topics/Monstern+begegnen&quot;&gt;Monstern begegnen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Lila Elefant</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-15T07:19:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Ich bin heute äußerst schlecht gelaunt...</title>
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    <description>warum nur?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edit: Gerade Frau P. am Telefon angesülzt. Die ist gescheiter als ich. Die ist noch zu Hause.</description>
    <dc:creator>Lila Elefant</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lilaelefant.twoday.net/topics/Monstern+begegnen&quot;&gt;Monstern begegnen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Lila Elefant</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-11T14:00:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Weihnachten...</title>
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    <description>Nun gut, die &lt;a href=&quot;http://dielaunische.twoday.net/stories/3046876/&quot;&gt;Launische &lt;/a&gt;hat mir ein Stöckchen zugeworfen. Weiß die denn nicht, dass ich nicht fangen kann? Aber gut, es war ja ein Befehl. Sie will, dass ich etwas über Weihnachten schreibe (Echt abgedroschen launische! :P) Ich habe das Stöckchen dann bis zu &lt;a href=&quot;http://silmanja.twoday.net/stories/3046526/&quot;&gt;silmanja &lt;/a&gt;und &lt;a href=&quot;http://acqua.twoday.net/stories/3018911/&quot;&gt;acqua &lt;/a&gt;zurückverfolgt und gesehen, dass ja eigentlich nur ein Statement zu meiner Weihnachtsdeko samt Bildbeweis vonnöten ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, das ist einfach. Ich habe keine Weihnachtsdeko, weil meine vier Wände zu unordentlich für jegliche Dekoration sind. Obwohl das stimmt so nicht ganz. Ich habe meinem Elch rechtzeitig zur Weihnachtszeit einen neuen Schal gestrickt. Und ich habe die Palme im Büro (die gar keine Palme sondern glaube ich ein Gummibaum ist) mit Schokoschirmchen dekoriert. Bildbeweise folgen (vielleicht) morgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Weihnachten&lt;br /&gt;
Ich hatte stets ein gespaltenes Verhältnis zu Weihnachten. Ich mache gerne Geschenke aber Weihnachten ist dann doch ein Feiertag mit viel zu vielen Nachteilen. Er liegt im Winter, meist liegt Schnee, das animiert ja eigentlich alleine schon zur Flucht. Außerdem ist Weihnachten ein Familienfest und meine Familie basiert und funktioniert nun mal auf einem simplen Prinzip: Freiraum. Was halt auch bedeutet, dass man nicht von Familienfeiertagen gezwungen wird an einem Tisch zu sitzen, denn das führt unweigerlich zu Spannungen. Weihnachten bedeutete also vor allem Stress und Spannungen und barg somit erhöhtes Streitpotenzial. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ganz besonderes Szenario ist für mich unweigerlich mit Weihnachten verbunden. Ich saß im Auto meines angespannten nervösen Vaters, der mir (und meinen Geschwistern) alle Jahre wieder denselben Vortag hielt. Wenn ihr da jetzt gleich rein gehts, seids brav und seids bloß nicht laut oder lästig. Setzts euch einfach ruhig hin und wetzts nicht. Sagts immer schön bitte-danke-grüßgott-auf wiederschauen aber gehts jetzt nicht rein und sagts bitte-danke-grüßgott-aufwiederschauen. Wir sind dabei jedes Mal auf dem Weg zu seiner Mutter gewesen und jedes Mal ging es trotzdem schief. Wie kann man Kindern nur sagen, sie sollen sich stillhalten? Und das stundenlang? Einmal habe ich angeblich gleich nach der Bescherung gesagt So jetzt haben wir unsere Geschenke jetzt können wir ja wieder heimgehen Scherzhalber natürlich, ich habe als Kind oft solche Scherze gemacht. Meine Großmutter hat aber nicht gelacht. Ich habe sie sowieso niemals lachen gesehen. Nur böse blicken und rauchen. (Womöglich bin ich deshalb Nichtraucherin geworden) Sie hielt mich für schlecht erzogen, ein lästiges und lautes Kind, das keine Manieren hat. Ich glaube sie mochte gar keine Kinder und kein Kind mochte sie. (Ich nenne sie bis heute eigentlich klammheimlich Drachen-Oma, weil mir das als Kind ganz einfach als erstes in den Sinn kam) Dieses Szenario ging lange Zeit so und die Enttäuschung meines Vaters war nach jedem dieser Besuche offensichtlich. Irgendwann wollte ich nicht mehr mitfahren und sie begann alle Weihnachten Geld zu schicken und sich zu beschweren, dass man sich nicht adäquat bedankt hätte. Obwohl ich mich natürlich jedes Mal bedankt habe, aber das spielte keine Rolle. Heute spreche ich nicht mehr mit ihr (eine andere Geschichte, vielleicht erzähle ich sie mal), sehe sie nie und bin froh darüber. Das hat vieles einfacher gemacht. Mein Vater versteht das nicht. Muss er auch nicht, er muss es lediglich akzeptieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute mag ich Weihnachten. Weil niemand mehr auf das traditionelle Weihnachtsfest besteht. Es gibt kein traditionelles Weihnachtsessen mehr (das mochte ich nie), es kommt niemand mehr zu Besuch, den man sowieso nicht mag, ich muss nicht mehr Flöte spielen und der Christbaum kann nach Lust und Laune dekoriert werden. Deshalb sind die Kerzen seit ein paar Jahren lila obwohl die Kerzenhalter rot sind, lila gilt auch für den Großteil der Kugeln, wobei kein Stück zum anderen passt. Wie könnte so viel Kitsch mir nicht gefallen? Ich muss den Baum auch nicht mehr andächtig anstarren, sondern kann den Fernseher nebenher laufen haben oder am Heiligen Abend Uniwälzer lesen. Der Glanz und die andächtige Stimmung von Weihnachten ist verflogen. Zum Glück kann ich da nur sagen, denn ich habe sie sowieso nur gehasst. Wenn ich nur den Schnee auch so einfach loswerden könnte. (Für heuer habe ich ja noch die Hoffnung auf schneefreie Weihnachten!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu meinen Glühweingewohnheiten&lt;br /&gt;
Ich mochte Glühwein früher überhaupt nicht. Bis heute bevorzuge ich Punsch. Am Punschstand war ich heuer dafür aber bereits unzählige Male, ich glaube mindestens drei Mal die Woche und das seit Ende November. Das mache ich aber eigentlich erst seit ich studiere, eher noch erst seit jenem seltsamen Seminar, das unter anderem Weisheit, Selbstorganisation und irgendwelche Schleimpilze zum Thema hatte und nach dem es mich dann häufig mit der Launischen, einem Lungauer und einem Unihelper auf den Christkindlmarkt verschlug. Heute rettet das irgendwie den (Büro-)Tag, wenn ich (meist) mit Frau P. am Glühweinstand stehe und sie mir Wake me up before you go-go vorträllert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also... Ich will jetzt vom &lt;a href=&quot;http://migueldecervantes.blogspot.com&quot;&gt;Spanier &lt;/a&gt;hören, was man am Planeta Eskoria von lila Christbaumkugeln hält. Und &lt;a href=&quot;http://zun.twoday.net&quot;&gt;ZuN &lt;/a&gt;und &lt;a href=&quot;http://misterjones.twoday.net&quot;&gt;Mister Jones &lt;/a&gt;dürfen sich ebenso angesprochen fühlen wie die &lt;a href=&quot;http://cocakoliker.twoday.net&quot;&gt;Cocakolikerin&lt;/a&gt;. Und zu guter letzt werfe ich das Stöckchen noch ins &lt;a href=&quot;http://limevalley.twoday.net&quot;&gt;Limevalley&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Lila Elefant</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lilaelefant.twoday.net/topics/Monstern+begegnen&quot;&gt;Monstern begegnen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Lila Elefant</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-11T00:09:00Z</dc:date>
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    <title>Ein ruhiges Semester...</title>
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    <description>Genau! Das ist es was ich mir wünsche! Schon seit langer Zeit, eigentlich immer schon und nicht nur vom Christkind oder Weihnachtsmann. Und nicht nur zu Neujahr, sondern zu Beginn jedes einzelnen Semesters hatte ich den guten Vorsatz, es einmal langsam und gemütlich anzugehen. Hat noch nie geklappt. Genausowenig wie es mit dem &quot;früh Schlafengehen&quot; klappt (die launische denkt sich jetzt wahrscheinlich &quot;haha, hab ich sowieso nicht dran geglaubt&quot;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch irgendwie habe ich es satt, ich will nicht mehr in Semestern denken. Ich wünsche mir ein kleines bisschen mehr Sicherheit und Langfristigkeit, irgendetwas auf das ich mich verlassen kann. Ich bin ganz einfach müde, und zwar konstant, und weiß auch ehrlich gesagt gar nicht mehr wozu das Ganze gut ist...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur ein bisschen weniger Chaos im Kopf... das wäre schön.</description>
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  <item rdf:about="http://lilaelefant.twoday.net/stories/2921764/">
    <title>Kosinussatz...</title>
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    <description>a² = b² + c² - 2bc cos&#945;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe meinen Nachmittag heute in guter Gesellschaft verbracht. Sinus, Cosinus und Tangens waren zu Besuch. Finstere Gestalten, das kann ich euch versichern, aber man kann gut mit ihnen über Rauen, Parallelogramme, Quadrate, Dreiecke, Trapeze und Deltoide plaudern. Und auch wenn ich es bedenklich finde, wieviele unsinnige Sachen sich in meinem Hirn auch längerfristig speichern lassen so bin ich jetzt doch vor allem eines - müde und geschafft. Wer geht zur Belohnung heute noch mit mir einen Mojito kippen? Na war ja eh klar, keiner! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Langweiler! :P</description>
    <dc:creator>Lila Elefant</dc:creator>
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    <title>Schnee...</title>
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    <description>Es liegt Schnee... Ich hasse Schnee!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Winterschlafphase beginnt...</description>
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    <title>Grüner Elefant</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;190&quot; alt=&quot;kranker-elefant&quot; width=&quot;172&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lilaelefant/images/kranker-elefant.jpg&quot; /&gt;Der Lila Elefant ist heute ganz grün um die Nase. Er ist nämlich seit gestern halb krank. Nur halb weil der Elefant nie ganz krank ist. Ganze Elefanten machen eben halbe-halbe. Trotzdem, schlecht sieht er aus, was in seinem lila Biotop gleich doppelt auffällt. Außerdem torkelt er leicht, weil - ein schwindeliger Tag eben. Einer unter vielen. Man möge ihm die farbliche Unpässlichkeit bitte verzeihen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arztbesuch und eine Physiotherapie später werden ab morgen wieder Tabletten geschluckt. Und es besteht offizielles Schokoladeverbot *schluchz* Wenigstens die Taschentücher sind noch lila...</description>
    <dc:creator>Lila Elefant</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lilaelefant.twoday.net/topics/Monstern+begegnen&quot;&gt;Monstern begegnen&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-10-24T21:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lilaelefant.twoday.net/stories/2820006/">
    <title>Ärger hoch drei</title>
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    <description>&lt;b&gt;Erstens&lt;/b&gt;: Ich muss mir angewöhnen, grantige Idioten nicht ernst zu nehmen, wenn sie mich blöd anreden. Bisher kann ich das noch nicht, sondern ärgere mich vielmehr den ganzen Tag über sie. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zweitens&lt;/b&gt;: Ebenso sollten mich die verschreckten Gesichter von Kolleginnen wenn ich sie vom Stand meiner (nichtexistenten) Diplomarbeit informiere, kalt lassen. Tun sie aber nicht. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Drittens&lt;/b&gt;: Ich sollte wohl lernen, dass die Welt nicht täglich untergeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bisschen viel auf einmal würde ich sagen.</description>
    <dc:creator>Lila Elefant</dc:creator>
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    <dc:date>2006-10-18T11:20:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lilaelefant.twoday.net/stories/2786948/">
    <title>Der Lila Elefant ist heute Nacht zum Zombie mutiert...</title>
    <link>http://lilaelefant.twoday.net/stories/2786948/</link>
    <description>... das klingt zwar nicht sehr schön mag aber durchaus von Vorteil sein. Er geht jetzt nämlich (mal wieder) Zugangsvoraussetzungen kontrollieren. Mit strengem Zombiegesicht...</description>
    <dc:creator>Lila Elefant</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Lila Elefant</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-11T06:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lilaelefant.twoday.net/stories/2566123/">
    <title>Schlaflos...</title>
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    <description>Ich kann mal wieder nicht schlafen. Dabei wäre ich doch... naja müde ist das falsche Wort. Darüber bin ich eigentlich schon längst hinaus. Dabei hatte ich vorhin doch gerade mal einen (seltenen) wachen Moment. &lt;strike&gt;Happypeppy &lt;/strike&gt;miesepetra kann&apos;s bestätigen, weil sie da gerade mit mir telefonierte und sich gewundert hat, dass ich so seltsam wach klinge. Tja, war nicht von langer Dauer. Habe im Anschluss daran versucht zu erklären wie Prozentrechnung in Hundert funktioniert und mich dann meinen Sprachwissenschaftlichen Papers gewidmet. Es ist ja ganz amüsant sich anzusehen, wie ein Portugiese (nein ich glaube er war Brasilianer) fasziniert zu erklären versucht, wie man im Englischen ein indirektes vor ein direktes Objekt stellen kann und dabei einfach nur die Präposition wegfallen lassen muss. Für uns (deutschsprachige) ist das natürlich kein A-ha-Erlebnis, in einem portugiesischsprachigen Sprachwissenschaftler weckt dies scheinbar ungeahnte Verzückungen. Ok, ich wäre also müde und eine interessante Lektüre hält mich eigentlich auch nicht wach. Und trotzdem kann ich nicht schlafen, ich kann nämlich nicht liegen und im sitzen, stehen, fliegen schläft sich&apos;s so schlecht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb ist es mal wieder an der Zeit meinen Unmut kundzutun wohlwissend dass mir sowieso keiner zuhört. Darum sei an dieser Stelle gesagt, dass ich keine Ärzte mag. Ganz prinzipiell. Warum? Na weil sie immer &quot;dumme&quot; Fragen stellen. Ja, ganz genau! Die Fragen beispielsweise immer &quot;Wie ist denn der Schmerz? Beschreiben Sie ihn mal&quot; Das kann ich meistens nicht, da bin ich überfordert. Ich antworte dann meist &quot;Ähm.. ja... inwiefern jetzt?&quot; Das ist eine Wortkombination, die mir selbst so skurril vorkommt, dass ich sie eigentlich in anderen Kontexten niemals verwende. Ich kann oft lediglich sagen, dass es weh tut. Ich kann auch noch sagen, dass es sehr weh tut. Ich kann sagen, dass es weh tut und deshalb kann ich nicht schlafen. Das war&apos;s aber auch schon. Selbst die letztere Kausalkette erscheint mir fragwürdig. Und so komme ich mir dann immer vor, als würde ich lauter falsche Antworten geben, wohlwissend, dass es falsch und richtig in diesem Fall ja gar nicht gibt. Ich oute mich hier jetzt auch gleich als kompletter Laie, ich habe absolut kein medizinisches Verständnis oder so. Ich bin in solchen Dingen immer total aufgeschmissen und bräuchte vor allem eines: Unterstützung. Ich kann ja nicht alles wissen, wollte ich früher - als Kind - zwar mal, war ehrlich gesagt mal mein alleiniges Lebensziel, aber selbst ich verliere auf meine alten Tage an Idealismus und Naivität und weiß jetzt, dass ich nicht alles wissen kann, auch nicht alles wissen muss und will. Zum Beispiel will ich nicht (als einzige im Umkreis von Kilometern) wissen wie man Prozente in Hundert rechnet. Und vieles mehr. Doch manchmal will ich einfach, dass mir jemand das ganze Zeugs, das ich nicht verstehe und nicht verstehen will, erklärt. Ich erkläre ja auch gerne jedem/jeder, die hier im Anschluss ihr/sein Interesse daran kundtut wie obengenanntes sprachstrukturelles Beispiel funktioniert (und vor allem wofür es gut ist). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum hilft es mir wenig, wenn mich Arzt B fragt was Arzt A verordnet hat und vor allem warum er dies gemacht hat. Wenn sich Arzt A, B und C dann ständig widersprechen, dann kenne ich mich einfach nicht mehr aus! Wenn der Physio dann fragt warum dies und jenes nie gemacht wurde, dann kann ich das auch nicht beantworten. Ich wusste nämlich nicht, dass das bei Ärzten wie im Supermarkt funktioniert nach dem Motto &quot;Ich hätte gerne 1 kg Faschiertes, 1 kg Tomaten, Zwiebeln, Nudeln etc&quot; Vielmehr hatte ich gehofft ich könnte von Ärzten &amp; dergleichen erwarten, dass &lt;i&gt;sie &lt;/i&gt;&lt;b&gt;mir&lt;/b&gt; weiterhelfen können was ich benötige, wenn ich sage &quot;Ich hätte gerne Spaghetti Bolognese&quot; Aber: daraus wird wie mir scheint nichts. Und deshalb liege ich im Bett und kann nicht schlafen. Auch von der neuen Behandlungsmethode bin ich wenig überzeugt. &quot;Jetzt schau ma mal ob&apos;s von selbst besser wird und machen gar nichts&quot; hieß es da. Ja, ich schluck&apos;s, was sollt ich denn auch sonst tun, verstehe ja davon nichts. Aber es hilft mir eben nicht. Ich glaube ich würde manchmal ganz einfach nur gerne von jemandem hören, dass alles wieder gut wird. Ganz bestimmt. Und dass ich mich darauf verlassen kann, dass sich jemand genau darum kümmert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also? Wird&apos;s wieder gut? Irgendwann? Und wenn ja: wie? Und wie lange bitte dauert irgendwann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nun gute Nacht allerseits... ich versuche mal wieder zu schlafen...</description>
    <dc:creator>Lila Elefant</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lilaelefant.twoday.net/topics/Monstern+begegnen&quot;&gt;Monstern begegnen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Lila Elefant</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-22T23:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lilaelefant.twoday.net/stories/2553303/">
    <title>Von gestohlenen Büchern und Prä-Tschernobyl-Texten oder einer Supi-Dupi-Stefie-Nelly-Aktion</title>
    <link>http://lilaelefant.twoday.net/stories/2553303/</link>
    <description>Die Geschichte ist zwar nicht mehr ganz neu, sondern von letztem Samstag, aber ich kam bisher noch nicht dazu sie online zu stellen. Wahrscheinlich hat mal wieder eine sinnlose an mich gestellte Frage diesen Vorgang unterbrochen. Bevor sowas noch einmal geschieht, hier ist sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine große Schwester und ich sind gerade plitscheplatschenaß nach Hause gekommen. Wie kam&apos;s dazu? Nun ja, trotz der tief hängenden schwarz-grauen Wolken, die den Himmel über meinem Heimatort seit Stunden zieren hatten wir beide uns in den Kopf gesetzt, wir müssten uns dennoch nach draußen begeben. &quot;Wir gehen jetzt Eis essen!&quot; haben wir dem Rest der Familie unverblümt mitgeteilt. Natürlich wollte uns niemand begleiten, denn: &quot;Es fängt doch gleich zu regnen an!&quot; Das war uns egal, denn wir wollten ja sowieso im Grunde niemanden mitnehmen. Und wegen regnerischer Aussichten ließen wir uns doch nicht von unserem Vorhaben abbringen, denn erstens sind wir nicht aus Zucker und zweitens ist gleich doch ein dehnbarer Begriff. Also schritten wir zur Tat, sattelten unsere Drahtesel und reiteten (ähm radelten) ins Ungewisse hinaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Saloon (ich meine natürlich im Stadtzentrum) angekommen, war uns aber noch nicht unmittelbar nach Eis zumute, sondern nach einem kleinen Spaziergang. (Ich möchte noch einmal an die bedrohlich tief hängenden schwarzen Wolken erinnern.) Also gingen wir los, unbewusst oder nicht, und machten uns auf unseren alten Schulweg. Wer Hallein kennt, der weiß dass das Gymnasium auf einem Hügel (WienerInnen und PortugiesInnen würden das einen Berg nennen) liegt. Wer Hallein nicht kennt, der weiß es jetzt trotzdem und wird wohl niemals etwas mit dieser Information anzufangen wissen. Nun, der Weg ist ja ganz schön, an plätschernden Bächen entlang, durch enge schiefe Gässchen hindurch aber eben alles bergauf. Man stelle sich das dann mit 10-kg-Schultasche und täglich vor. Nicht mehr ganz so idyllisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sei es wie es ist, wir fanden uns in Erinnerungen schwelgend wieder. Stefie hat ja viel mehr Zeit in dieser Schule verbracht als ich. Acht Jahre, ich lediglich vier. Darum hat sie auch mehr Geschichten. Ich weiß gar nicht mehr wieso, aber wir kamen irgendwie auf die Bibliothek unserer alten Schule zu sprechen. Ich glaube es kam über zehn Eselsbrücken soweit. Obwohl ich die Schule nämlich nach der vierten in Richtung kapitalistische Drill-Anstalt verließ kam ich noch so einige Male zu Besuch. An Samstag Vormittagen an denen 5-Tage-Woche-SchülerInnen wie ich es eine war, offenbar nichts Besseres zu tun haben. Also kam ich vorbei, um zu plaudern, um alte FreundInnen und Bekannte wiederzusehen, um meinen Unmut über die neue Schule kundzutun. Ich brachte meistens Kuchen mit, damit sie mich auch hinein ließen. Ab und zu (nein ich glaube nur einmal) war ich sogar mit im Physikunterricht, bis mir der Lehrer das nächste Mal als ich auftauchte sagte, ich brauche dieses Mal nicht mitzukommen denn &quot;das Leben ist schon kompliziert genug!&quot; Nun ja... die Bibliothek... in Schulen herrscht ja meistens Hausschuhpflicht, was dumm ist, denn als BesucherIn führt man natürlich keine Hausschuhe mit sich. Und so kam es, dass mich ein Professor mit der Frage aufhielt &quot;Sind das da deine Hausschuhe?&quot; was ich natürlich verneinen musste. Er wollte mir gerade 20 Schilling Strafabgabe abknöpfen und mit bösem Blick nach einer Erklärung für mein Fehlverhalten fragen als ich ihm mit Dackelblick alles erklärte. &quot;Ach so du bist eine Ex-Schülerin? Ja! Ich kann mich an dich erinnern.&quot; Oje, ich dachte jetzt kommt&apos;s, womit ich meine ganze dortige Schulzeit nicht gerechnet hatte. Aber er war nur freundlich, und er hat mich garantiert nicht erkannt, ansonsten hätte er mir wohl noch mehr Strafgebüren abgeknöpft. Es war nämlich gerade jener Professor, der mich aus keinem Unterricht kennen konnte, sondern von dem einen Mal in meiner Schulzeit, das ich die Bibliothek betreten hatte. Dass es bei einem Mal blieb lag weniger an mir als an der Tatsache, dass die Bibliothek in der Folge immer geschlossen blieb. Und trotzdem, ich lieh mir damals ein Buch &quot;Hanni und Nanni - 3 Bände&quot; und ich hab es wohl heute noch irgendwo. Denn ich habe es nie zurückgebracht, wie denn auch, wenn jene Bibliothek stets verschlossen blieb. Besagter Professor hatte sich damals meinen Namen auf einen Schmierzettel geschrieben, der wohl schneller verloren ging als ich das Buch lesen konnte. Mein erstes selbst-gestohlenes Buch also. Mit Schulstempel. Manchmal frage ich mich, wieviele Mahngebüren da jetzt - nach schätzungsweise 14 Jahren so anfallen würden. Und was hat meine Schwester dazu gesagt? Nein, sie hat kein Buch gestohlen, aber auch an derselben Stelle eines ausgeliehen. Über Atomkraft, ein uraltes aus Prä-Tschernobyl-Zeiten, voll mit Hiroshima-Bildern für irgendein Englisch-Referat. Das liegt ganz bestimmt nicht mehr bei uns...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht, wie tendierten dazu abzuschweifen. Und so kam es auch, dass es tatsächlich zu regnen begann (man erinnere sich an dieser Stelle an die viel weiter oben erwähnten schwarzen Wolken) Deshalb kamen wir gar nicht mehr dazu uns ein Eis zu besorgen, sondern holten unsere Drahtesel von der Tränke (ähm... dem Radständer) und fuhren los. &quot;Mei so ein schöner lauer Sommerregen!&quot; meinte meine Schwester noch sarkastisch, da prasselten plötzlich sinnflutartige Regenfälle auf uns nieder. Ich bin mit geschlossenen Augen heimgefahren. Nun ja, über Naturgewalten sollte man wohl keine halbherzigen Scherze reißen, das provoziert sie nur. Denn als wir zu Hause ankamen hörte es auf zu regnen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Geschichte zu lange? Ja auf alle Fälle. Und belanglos obendrein. Aber ich kann mich beim besten Willen nicht mehr daran erinnern worauf ich hinauswollte. Sollte sich dennoch ein/e LeserIn hier durchgequält haben, dann gebührt ihr/ihm Dank und Anerkennung. Ich hätte wohl nach den ersten Metern aufgegeben...</description>
    <dc:creator>Lila Elefant</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lilaelefant.twoday.net/topics/Monstern+begegnen&quot;&gt;Monstern begegnen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Lila Elefant</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-20T13:44:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lilaelefant.twoday.net/stories/2480314/">
    <title>Mein Zimmer, der Wertstoffsammelplatz</title>
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    <description>Eine kleine aber feine dennoch oberflächliche Aufräumaktion, eine Expedition auf der Suche nach dem nicht mehr auffindbaren Fußboden, hat folgendes zum Vorschein gebracht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;wertstoffsammelplatz&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lilaelefant/images/wertstoffsammelplatz.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5 volle Packungen Kaugummi, einen Berg an Kleingeld, 31 leere Batterien und tonnenweise Papier. Wieviele Fußballfelder an Regenwald sind wohl dieses Jahr schon auf meine Kosten gegangen? Eines ist klar: mein Zimmer könnte leicht und locker in einen Wertstoffsammelplatz umgewidmet werden. Alles Sondermüll, Problemstoffe, schwer entsorgbares Material. Und dabei hätte ich doch einen Maturaabschluss mit Schwerpunkt &quot;Betriebliche und regionale Umweltwirtschaft&quot; gemacht. Maturathema: Emissionsschutzgesetzgebung. Das zeigt mal wieder: Nichts gelernt in dieser Schule, naja auch keine neue Erkenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem noch gefunden: 31 Handtaschen, von denen 11 diese Woche bereits in Gebrauch waren und ca. 80% lila sind. Ich habe wohl eindeutig ein Problem und sollte es mir eingestehen: &quot;Hallo, ich bin der Lila Elefant, ich habe ein Taschenproblem!&quot; Hinzu kommt noch ein mittelschweres Ordnungsproblem. So, nun ist es raus, wie erleichtert ich mich jetzt fühle...</description>
    <dc:creator>Lila Elefant</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lilaelefant.twoday.net/topics/Monstern+begegnen&quot;&gt;Monstern begegnen&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-08-03T23:06:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lilaelefant.twoday.net/stories/2308317/">
    <title>Fangfragen...</title>
    <link>http://lilaelefant.twoday.net/stories/2308317/</link>
    <description>&quot;Wie geht es dir?&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...ist eine Fangfrage. Und noch dazu eine äußerst listige, denn es gibt nur eine einzige richtige Antwort auf sie. Aber gerade diese eine Antwort lässt die Frage selbst dann obsolet werden. Auf die Frage wie es einem geht, kann man nur gut möglicherweise noch in den verschiedensten superlativen Abstufungen aber auf alle Fälle gut antworten. Eine Frage, die nur ihrer selbst Willen gestellt wird, ohne dass sie tatsächlich eine Antwort erwarten, ja womöglich sogar erwünschen würde. Diese Frage ist eine leere Floskel und steht dennoch am Beginn fast jeder Konversation. Wenn ich versuchen würde nicht zu kommunizieren könnte ich diese Frage stellen, denn sie verspricht so vieles und hält doch so wenig. Unbedacht und unbeachtet in den Raum geworfen erfüllt sie noch nicht einmal im Geringsten die Anforderungen, die aus einer Frage eine ebensolche machen. So passiert es dass man Leute trifft, die gar nicht mehr fähig sind, die eigentliche Tragweite dieser Frage zu begreifen. Sie sind so darauf fixiert das obligatorische gut zu erhalten, dass sie nichts Anderes zulassen, ja ein Abweichen von diesem indoktrinierten Stimulus-Response-Spiel sogar als Beleidigung aufgefasst wird. So begegnet man Chefs, die die unliebsame Antwort es geht mir schlecht mit einem müden Lächeln quittieren und von ihren Wochenendbeschäftigungen erzählen. Oder man trifft auf egozentrische Freunde, die antworten gut, ich werde jetzt schlafen gehen. Oder auf flüchtige Bekannte, die die Peinlichkeit der Situation einfach überspielen wollen, ihr aus dem Weg gehen wollen, indem sie abrupt das Thema wechseln. Ignoranz scheint das bevorzugte Mittel zu sein um diesem Dilemma zu entkommen. Ignoranz, um sich nur ja nicht der Möglichkeit aussetzen zu müssen, dass diese Floskel wohl auch Konsequenzen haben könnte. Ja eines Tages vor langer Zeit vielleicht sogar einmal aus einem uneigennützigen und aufrichtigen Beweggrund hervorgegangen sein mag. Aber jetzt bleibt nur die Lächerlichkeit jener, die sie ehrlich zu beantworten versuchen und dafür nur Unverständnis ernten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ignoranz ist mir zuwider, ebenso wie der Opportunismus des Kleingeistes, der glaubt er könne sein permanentes gut ad infinitum weiterführen, solange er nur die Augen fest hinter seiner rosaroten Brille versteckt und die Nase in den Wind richtet. Es mag bereits gefährlich sein mir Fragen zu stellen, es sind jedoch die Antworten, die zählen. Und als solche sind sie mir viel zu schade als dass sie egozentrisch-narzistische Fragensteller verschonen würden. Vielmehr sind sie gerade dazu da deren Damoklesschwert zu werden, stets bereit sie eines Tages, wenn die Ignoranz zu viele Blüten getragen hat, zu erschlagen. Mein Wortschatz ist umfangreicher als ein bloßes gut und umfasst ebenso viele negativen Abstufungen wie meine Euphorie lilafarbene Schattierungen kennt. Wenn es euch also gerade mal nicht gut geht und ihr das Gefühl habt, dass dies niemanden wirklich interessiert, dann seid euch bewusst, dass die Antwort nur insoweit von Bedeutung sein kann, sofern sie aufrichtig ist. Übergebt euer Schwert bloß nicht leichtfertig dem erstbesten Wegelagerer, womöglich wartet noch so manches zu bekämpfendes Monster dort draußen auf euch...</description>
    <dc:creator>Lila Elefant</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lilaelefant.twoday.net/topics/Monstern+begegnen&quot;&gt;Monstern begegnen&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-07-07T23:53:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lilaelefant.twoday.net/stories/2265090/">
    <title>Cabelo Rebelde</title>
    <link>http://lilaelefant.twoday.net/stories/2265090/</link>
    <description>Da fällt mir doch etwas ein. Wie wär&apos;s mal wieder mit einem Bild. Es lebe die Reklametafel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;cabelo-rebelde&quot; width=&quot;293&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lilaelefant/images/cabelo-rebelde.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Lila Elefant</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lilaelefant.twoday.net/topics/Monstern+begegnen&quot;&gt;Monstern begegnen&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-06-29T22:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lilaelefant.twoday.net/stories/1444097/">
    <title>Unkrautjäten...</title>
    <link>http://lilaelefant.twoday.net/stories/1444097/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;100_3981&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lilaelefant/images/100_3981.jpg&quot; /&gt;Nun folgender Beitrag ist einer meiner besten Freundinnen gewidmet. Sie meinte nämlich meine Geschichten würden sie meist traurig stimmen. Oje, Oje so vergraule ich schon mein doch nur so spärlich vorhandenes Publikum. Ich musste ihr also versprechen, dass ich auch einmal eine witzige Geschichte schreiben würde, denn das tut immer gut meinte sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun leichter gesagt als getan! Was schreibt man denn in eine schöne Geschichte rein? Ich habe keinen blassen Schimmer! Mal überlegen Blumen sind schön! Ja! Mag ich noch so ein Rosen- und Valentinstagsmuffel sein, die meisten Leute finden Blumen schön! Ein schönes Bild könnte auch helfen! Oder ein Gedicht! Ja genau! Lyrik erscheint doch immer viel schicker als jeglicher Erzähltext! Also bitte: einmal alles durchgemischt und hier ist es! Viel Vergnügen bei meinem Ausflug in die lyrischen Untiefen der heimischen Flora. Außerdem handelt es sich hierbei noch um eine wahre Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ode an die Amaryllis &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schön ist sie! So schön! So schön!&lt;br /&gt;
frohlockte meine Mutter nun&lt;br /&gt;
zum wiederholten Male noch spät nachts&lt;br /&gt;
in Betrachtung meines Fensterplatzes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schön ist sie! Man sagt es mir!&lt;br /&gt;
Großmutter sprichts, kommt von weit her&lt;br /&gt;
Mein liebes Kind, führ mich hin sodann, &lt;br /&gt;
damit ich sie bewundern kann!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schön ist sie! Sie haben Recht!&lt;br /&gt;
Wurde auch noch meine Schwester angesteckt?&lt;br /&gt;
Sie bringen mich um Schlaf und Ruh&lt;br /&gt;
Doch meine Verwirrung nimmt bloß zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und letzte Nacht in meinem Traum&lt;br /&gt;
Verfolgt sie mich, man glaubt es kaum!&lt;br /&gt;
Sie schrie mich an, stürzt sich auf mich!&lt;br /&gt;
So schön bin ich! Siehst du das nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es reicht mit deiner Ignoranz!&lt;br /&gt;
Die anderen habens längst erkannt!&lt;br /&gt;
Doch statt lieben, staunen, philosophieren &lt;br /&gt;
Lässt du mich in der Nacht erfrieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dir werd ichs zeigen, elender Wüterich!&lt;br /&gt;
Ich bin so schön und du kennst mich nicht?&lt;br /&gt;
Dich plagen werd ich, auf dass du nie vergisst&lt;br /&gt;
Meinen Namen: &lt;br /&gt;
...Amaryllis!!!&lt;br /&gt;
......Amaryllis!!!&lt;br /&gt;
.........Die so schön ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach Amaryllis hab Erbarmen! &lt;br /&gt;
Ich tu mir halt mal schwer mit Namen&lt;br /&gt;
Deine Schönheit raubt mir Schlaf und Verstand&lt;br /&gt;
Erfrieren tun wir sowieso alle, in diesem Land! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum verzeih mir bitte, lass mich schlafen!&lt;br /&gt;
Der Winter wird mich eh bestrafen&lt;br /&gt;
Wenn ich morgen in die  Eiseskälte hinaus hetz&lt;br /&gt;
Wirst du noch stehen, am warmen Fensterplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gönn mir nur wenige Stunden Ruh&lt;br /&gt;
Damit ich morgen nicht kipp aus meinem Schuh&lt;br /&gt;
Dann geh ich hin und erzähl jedermann gewiss&lt;br /&gt;
Von meiner allerschönsten Amaryllis!</description>
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