Jaja, bei den schlechtesten Beiträgen kommen immer am meisten Comments. Auf meinem Weblog ist es auch immer so... schreibt man über globalpolitische Dinge interessiert es niemandem, aber kaum stellt man ein dummes Foto seiner selbst online oder beteibt einweg Selbstpsychowichserei, dann fließen die Comments dahin, wie sonst nur das Wasser in einer Hochwasser-Salzach.
Was ich mit den Fremdmitteln meine? Nun ja, werte Laura, sie machen es mich nach einigen Cervezas, nach einer lahmen Party nicht einfach, darauf zu antworten.
Es geht bei jenen Fremdmitteln natürlich um Gelder, die im Grunde genommen nichts mit der eigentlichen Sache zu tun haben. Im Bereich der Pflege eben um Gelder, die nicht aus einem "Topf" für die Pflegevorsorge stammen, weil viell. zuviele potentiell gefährdete von diesem Risiko betroffen waren und demnach die geleisteten Beiträge nicht ausreichen, um die tatsächlichen Kosten zu decken. Das kommt vor. Ich habe mir einmal von einem Versicherungsheini, den ich privat sehr gut kenne, sagen lassen, dass KFZ-Versicherungen unrentabel sind, sie aber dennoch im Angebot der privaten Versicherer sind, um eine Art von Servicecharakter und folgend eine Kundenbindung darstellen sollten. Und was die privaten können, das kann ja der Staat, also die Summe jeder einzelnen Person in jenem Gebiet, dass wir als das Staatsgebiet, bezeichnen auch.
Die simpelste Möglichkeit ist die Finanzierung via direkt eingehobener Steuern. Dies verursacht wahrscheinlich am wenigsten Scherereien. Und die Kohle ist vorhanden. Wir kürzen ein paar fragwürdige Subventionen hier, schränken uns an jenem fragwürdigen Budgetposten ein, und dies funktioniert.
Daneben wäre auch eine Querfinanzierung, wiewohl mit erhöhtem administrativen Aufwand, möglich. Wenn der Staat meint, dass etwa Zigaretten und Alkohol "böse" sind, dann kann er seine Weste reinwaschen, indem er die Einkünfte aus dem Verkauf jener Produkte zweckmäßig widmet. Frei nach dem Motto: "Österreichs Raucher finanzieren Grannys menschwürdiges Leben als Pflegefall!"
Kohle ist auf jedem Fall genug vorhanden. Sei es bei der Pension, sei es bei Studentenstipendien oder sei es bei der Pflege. Es ist alles nur eine Frage der Verteilung... und auch der Ideologie, der man sich aus welchen Gründen auch immer verpflichtet fühlt.
Die selbe Hyterie wie zum Thema Pflege erreichte uns vor einigen Jahren mit den Pensionen. Der Schrei nach privater Vorsorge wird lauter. Wer davon profitiert muss ich nicht eigens anführen.
Was ich mit den Fremdmitteln meine? Nun ja, werte Laura, sie machen es mich nach einigen Cervezas, nach einer lahmen Party nicht einfach, darauf zu antworten.
Es geht bei jenen Fremdmitteln natürlich um Gelder, die im Grunde genommen nichts mit der eigentlichen Sache zu tun haben. Im Bereich der Pflege eben um Gelder, die nicht aus einem "Topf" für die Pflegevorsorge stammen, weil viell. zuviele potentiell gefährdete von diesem Risiko betroffen waren und demnach die geleisteten Beiträge nicht ausreichen, um die tatsächlichen Kosten zu decken. Das kommt vor. Ich habe mir einmal von einem Versicherungsheini, den ich privat sehr gut kenne, sagen lassen, dass KFZ-Versicherungen unrentabel sind, sie aber dennoch im Angebot der privaten Versicherer sind, um eine Art von Servicecharakter und folgend eine Kundenbindung darstellen sollten. Und was die privaten können, das kann ja der Staat, also die Summe jeder einzelnen Person in jenem Gebiet, dass wir als das Staatsgebiet, bezeichnen auch.
Die simpelste Möglichkeit ist die Finanzierung via direkt eingehobener Steuern. Dies verursacht wahrscheinlich am wenigsten Scherereien. Und die Kohle ist vorhanden. Wir kürzen ein paar fragwürdige Subventionen hier, schränken uns an jenem fragwürdigen Budgetposten ein, und dies funktioniert.
Daneben wäre auch eine Querfinanzierung, wiewohl mit erhöhtem administrativen Aufwand, möglich. Wenn der Staat meint, dass etwa Zigaretten und Alkohol "böse" sind, dann kann er seine Weste reinwaschen, indem er die Einkünfte aus dem Verkauf jener Produkte zweckmäßig widmet. Frei nach dem Motto: "Österreichs Raucher finanzieren Grannys menschwürdiges Leben als Pflegefall!"
Kohle ist auf jedem Fall genug vorhanden. Sei es bei der Pension, sei es bei Studentenstipendien oder sei es bei der Pflege. Es ist alles nur eine Frage der Verteilung... und auch der Ideologie, der man sich aus welchen Gründen auch immer verpflichtet fühlt.
Die selbe Hyterie wie zum Thema Pflege erreichte uns vor einigen Jahren mit den Pensionen. Der Schrei nach privater Vorsorge wird lauter. Wer davon profitiert muss ich nicht eigens anführen.
ok, das heißt also, die Solidargesellschaft ist etwas, da ist man drinnen, ob man will oder nicht. Oder?
Gruß